Geschichten über Bitcoin die jeder Crypto Fan kennen sollte

Die 130 Millionen Euro Pizza

Im Jahr 2010 kam der Krypto-Handel so richtig in Gang. Damals soll ein Mann satte 10.000 Bitcoins für zwei Pizzen hingeblättert haben. Heute wären diese umgerechnet ca. 130 Millionen Euro wert. Leider war HODL da noch nicht so bekannt..

Bitcoins auf der Mülldeponie

Vor Jahren hat ein Brite seine Festplatte in den Müll geworfen. Darauf befanden sich 7.500 Bitcoins – die heute etwa 100 Millionen Euro wert sind. James Howells bettelte deshalb seine Heimatstadt an, die Mülldeponie danach absuchen zu dürfen. Leider ohne Erfolg.

Alles für Bitcoin verkauft

Ist Elon Musk der Bitcoin Erfinder ?

Bitcoin-Anhänger glauben, dass sich hinter Satoshi Nakamoto niemand Geringeres als Tesla-Chef Elon Musk verbirgt. Das nötige wissen dazu habe er. Dies bestätigte eine ehemalige Praktikantin.Im Jahr 2014 gab er bereits in einem Tweet zu der BTC Erfinder zu sein. Schnell ruderte er aber mit seiner aussage zurück und dementierte alles.

Bulgarien sitzt auf einem volatilen Schatz

Durch die Zerstörung eines kriminellen Clans gelang der Staat Bulgarien 2017 in den Besitz über 200.000 Bitcoins. Der Wert übersteigt mittlerweile die gesamten Goldreserven des Landes.

Zusammen sind die Coins mehr als 1,8 Milliarden Euro wert. Bulgariens Goldspeicher mit 40 Tonnen Inhalt hat „nur“ einen wert von 1,6 Milliarden Euro.

An die Bitcoins gelang das Land durch die Zerschlagung eines kriminellen Kartells. Durch die Investition in Bitcoin wollten sie es den Behörden schwieriger machen die Beute ausfindig zu machen. Angeblich hatten die Kriminellen offenbar verbindungen nach Mazedonien, Rumänien und Serbien. Dort stahlen sie mittels Computer-Viren sensible Daten der Internetnutzer.

Wo genau die Bitcoins lagern ist aber nicht bekannt. Bulgarien ist damit der reichste bekannte Einzelakteur. Satoshi Nakamotos Vermögen beläuft sich nur auf etwa 1.000.000 BTC.

 

Aus für Libra schon vor dem Start?

Gegen Facebook wächst der Widerstand. USA und Deutschland haben Bedenken bei dem Libra Stablcoin. Laut Facebook Manager, David Marcus soll das neue Cyber-Geld von einer Schweizer Stiftung kontrolliert werden und auf einem Korb von Währungen wie dem US-Dollar, dem Euro und dem japanischen Yen basieren. Auch alle Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorfinanzierung würden eingehalten.

Doch überzeugen konnte er mit seinen Ideen nicht. Der US Regierung reicht diese aussage jedenfalls nicht. Unter anderem liegt es an den zahlreichen Datenskandale. Deswegen würde keine Politik Facebook erlauben Daten von Kunden zu verwalten.

Aus Deutschland sprach Bundesfinanzminister Olaf Scholz kritisch über Libra. Die Herausgabe von Währungen gehöre nicht in die Hände eines Privatunternehmens, warnte er. Der Euro müsse das einzige gesetzliche Zahlungsmittel in der Eurozone bleiben und Finanzstabilität sowie Verbraucherschutz gesichert werden. „Grundsätzlich müssen wir Einfallstore für Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung verhindern.“

Ob Libra 2020 an den Start gehen wird liegt also noch in den Sternen.

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